ERFOLG DURCH SOZIALE KOMPETENZEN

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"Der Schlüssel zum Erfolg

liegt in einer Zukunftsplanung

 mit Kreativität und Optimismus.

 

Menschen dazu anzuregen,

gemeinsam Potentiale zu entdecken,

ist ein Konzept der Zukunft."

 

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... Damit diese leistungsfördernden Bedingungen eintreten oder geschaffen werden können, benötigt jeder Mitarbeiter - also sowohl Nachwuchskräfte als auch Ausbilder - umfangreiche persönliche und soziale Kompetenzen. Während sich die Unternehmen unter anderem Engagement, Selbständigkeit und Kooperationsfähigkeit von den Nachwuchskräften wünschen, erwarten die Nachwuchskräfte von ihren Ausbildern beispielsweise Kommunikationsfähigkeit und Einfühlungsvermögen.

In vielen Ausbildungsrahmenplänen sind diese persönlichen und sozialen Kompetenzen als wichtiger Bestandteil der Ausbildung enthalten. So sind beispielsweise unter der Überschrift „Arbeitsorganisation und Arbeitstechniken“ Themen wie „Teamarbeit“ oder „Informieren und Kommunizieren“ aufgeführt. In der praktischen Ausbildung finden diese Themen jedoch oft wenig gezielte Beachtung. Das liegt zum einen daran, dass jeder diese Fähigkeiten automatisch mitbringen oder nebenbei ,,irgendwie" lernen sollte. Zum anderen besteht oft bei den Ausbildern selbst Unsicherheit, da deren Ausbildung und Stärke in der fachlichen und methodischen Weiterbildung liegen. Man akzeptiert also, dass es in der Ausbildung eine ,,Black-Box" gibt, die die Leistung der Mitarbeiter stark beeinflusst. Das Risiko dabei sind Fehlinvestitionen in Nachwuchskräfte, die während oder nach ihrer Ausbildung gehen (müssen), oder junge Mitarbeiter, die sich nur mit ,,angezogener Handbremse" im Berufsalltag bewegen.

 

Was ist zu tun? Da die persönlichen und sozialen Kompetenzen im betrieblichen Alltag oft nur unzureichend zu vermitteln sind, sollten diese Ausbildungsinhalte im Rahmen von handlungs- und erlebnisorientierten Trainings erarbeitet werden.

 

Ziele des Trainings sind:

  • Erhöhung der Fähigkeit selbstständig zu planen und zu organisieren und dies auch umzusetzen
  • Sensibilisierung für Arbeiten im Team und Teamprozesse
  • Kennen lernen und Durchführen von Projektarbeit
  • Gegenseitiges Vertrauen schaffen
  • Positives Kommunikationsverhalten entwickeln
  • Kooperationsfähigkeit und -bereitschaft auf- und ausbauen
  • Konflikte erfolgreich managen
  • Führungskompetenz schulen und ausbauen
  • Eigene Grenzen erweitern 

Ein ausbildungsbegleitendes Training kann mehrere Formate haben. Besonders bewährt hat sich ein 3-moduliges Training, wobei jedes Modul auf dem anderen aufbaut und einmal in jedem Ausbildungsjahr stattfindet. Ein Modul dauert jeweils 4 Tage. Ein kompakteres Format ist eine einmalige Trainingswoche von 5 Tagen, in der viele Grundlagen erarbeitet werden können. Weitere Formate wie mehrere Wochenendseminare oder tageweise Schulungen werden konzipiert, wenn dies  erforderlich ist.

 

...mehr zum Thema „soft skills“ von Auszubildenden in der IHK-Unternehmensbefragung AUSBILDUNG 2010