
Strategieworkshop IV
„SCHLANKE AKTENLAUFZEITEN“
Aktenlaufzeiten scheinen naturgemäß zu lang: Akten hängen fest, z.B. beim Stationsarzt zum Diktat, im Schreibdienst, zur Unterschrift; sie sind unauffindbar auf dem Postweg im Hause verschollen; sie erreichen die Kodierkräfte, soweit vorhanden, zu spät.
Zu lange Aktenlaufzeiten sind Geldverschwendung, weil sie kostenintensive Sekundär- und Tertiärprozesse auslösen: Akten suchen / Verzögerungen entschuldigen, Störungen in der Hausarztbeziehung, dem Patientenvertrauen und der Liquidität.
Schwerpunkte der Potentialanalyse sind:
- Fördernde Faktoren für das Diktat des Stationsarztes
- Maßnahmen zur Unterstützung des Schreibdienstes
- Vereinfachungspotentiale bei Verfahren zur Korrektur und Unterschriften bei Chef- und Oberärzten
- Optimierungsmöglichkeiten für den Postweg im Hause
- Unterstützungspotentiale für die Kodierkräfte (soweit vorhanden)
Die Strategien, Maßnahmen und Aktionspläne richten sich nach den Ergebnissen der Potentialanalyse.
Zielgruppen:
Chefärzte
Oberärzte
Assistenzärzte
Kodierkräfte
Mitarbeiter des Schreibdienstes
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